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Ankündigungen
Sie wollten nur ihre Körper!
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 20.07.2010, 19:37
An einem schönen sonnigen Tag (Nein, es war nicht so verdammt heiß wie heute! Mad ) wanderte ein alter Bekannter durch die Landschaft, auf der Suche nach einer Ortschaft, in der er seine Bestände an Bargeld und Arbeitsutensilien wieder auffüllen konnte.
Seine letzten Aufträge waren unglücklicherweise allesamt nicht allzu ergiebig gewesen. Assassinen waren in der Gegend anscheinend nicht besonders gefragt.
Das Einzige, was er zuletzt totschlagen konnte, waren ein paar nervige Gnome und jede Menge Zeit.
Zeit hatte er momentan jede Menge. Manchmal sehnte er sich zurück nach den hektischen Zeiten in Freihafen, als er durch enge Gassen und über Häuserdächer schlich, immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und auf der Flucht vor übereifrigen Milizen, die sich nicht bestechen lassen wollten.


Glücklicherweise erreichte Asturion beizeiten eine kleine Stadt, die recht vielversprechend aussah.
Es gab jede Menge stabil aussehender Häuser, Leute, die dazwischen nicht panisch herumliefen und offene Geschäfte, die nicht einmal geplündert wurden.

Nach längerem Herumschlendern durch die Straßen des Ortes erreichte er den Marktplatz, auf dem emsiges Treiben herrschte. Ganz besonders in der Mitte des Platzes, wo viele Menschen mit irgendwetwas beschäftigt waren.

Unser Held stellte sich dazu, sah sich das Gewusel - und insbesondere die herumlaufenden Leute - eine Weile lang interessiert an und fragte irgendwann einen herumstehenden Passanten nach dem Grund für die Hektik aus.
Der Mann blickte ihn betrübt an.
"Ach, irgendwelche Vandalen kippen laufend die Statuen um. Wir haben sie nach dem letzten Mal schon verstärkt, aber trotzdem hat sie wieder jemand zerstört. Eine verdammte Sauerei ist das, jawohl!"
Asturion nickte zustimmend. "Jaja, die Jugend von heute. Keinerlei Respekt vor...Wen sollen die Herren da überhaupt darstellen?"
"Oh, das sind drei wichtige Magier aus der Gegend. Sie haben vor einiger Zeit unsere gesamte Produktion an Knallmixen für die nächsten Jahrzehnte aufgekauft und wurden deswegen zu Ehrenbürgern erklärt. Der Mann grinste durch zwei volle Reihen von diamantbesetzten Goldzähnen und zeigte auf zwei der Statuen. "Der da ist Mikla. Das ist Medorius. Der beschäftigte Typ da hinten ist Mandoril, der Denker von den Dreien."

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"Ich verstehe. Na hoffen wir mal, dass ihr die Bösewichte bald erwischt. Es wäre doch schade, wenn dieses wundervolle Kunstwerk wieder beschädigt werden würde." Er klopfte dem besorgten Mann beruhigend auf die Schulter, während er ihn gleichzeitig unauffällig um seine Geldbörse erleichterte und machte sich wieder auf den Weg, um ein Geschäft oder gar eine Taverne zu finden, wo er das schwer erarbeitete Geld ausgeben konnte.
(Kommentare lesen | 1)
12 Uhr mittags
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 26.05.2010, 15:14
...kann es im Sommer ganz schön heiß werden.


So schlecht war diese Welt hier eigentlich gar nicht, dachte sich Inspektor Brot, während er auf einem Hähnchenschenkel herumkaute.
Jede Menge Sonne, Wein und genügend zu essen, dank diverser äußerst großzügiger Spender.
Erst gestern war er auf einen Turm mit einem prall gefüllten Speisekeller gestoßen, dessen Bewohner anscheinend ausgeflogen waren.
Lediglich der Rückzug gestaltete sich etwas schwieriger, als er von diversen Objekten angegriffen wurde.
Besonders der schwer bewaffnete fleischfressende Kohlrabi (er hatte sich jede Menge Nägel implantieren lassen, um seiner Freundin zu imponieren) war sehr hartnäckig gewesen, bis der Inspektor ihn in viele kleine Scheiben zerteilte.
Und so schlenderte er gemütlich durch die Landschaft und genoss die Stille um ihn herum.
Das Leben konnte manchmal so schön sein.

Ein kleines Vögelchen flog fröhlich zwitschernd über den Inspektor hinweg und platzierte gekonnt einen Fladen mitten auf seinen Kopf.
Die folgenden Minuten waren geprägt von lautem Fluchen, hektischer Verfolgung und noch mehr lauten Flüchen, bis sich Inspektor Brot irgendwann völlig außer Puste zum Sieger erklärte.
Dem Vogel war dies jedoch recht egal, er war längst außer Sichtweite seines Verfolgers.

Etwas verwirrt blickt der Inspektor nun um sich, um sich zu orientieren. Wo war er hier gelandet?
Und was war dieses Etwas da hinten mit dem ganzen Haufen Geier um sich herum?

Sein jahrelang geschärfter Instinkt erwachte. Er nahm einen tiefen Schluck aus dem Weinschlauch und marschierte in Richtung des unbeweglichen Etwas, welches umgeben war von vielen sehr beweglichen Etwas-mehrs.

Das Etwas sah ziemlich tot aus. Aus eigener Erfahrung wusste der Inspektor jedoch, dass der Schein trügen konnte. Er erinnerte sich an seinen früheren Chef bei Brotland Yard. Jeder Leichenbeschauer hätte ihm sofort und ohne Bedenken einen Totenschein ausgestellt, egal wie laut der alte Mann protestiert hätte.

Sicherheitshalber fertigte der Inspektor eine Zeichnung des Tatorts an, bevor er mit der Befragung der Verdächtigen begann.

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Mit gezücktem Stift und Notizblock nahm er einen der gelangweilt drein schauenden Geier ins Kreuzverhör.
"Also gut, reden sie! Wie ist ihr Name und was tun sie hier am Tatort?"
Der Geier schaute ihn nur gelangweilt an.
Der Inspektor pochte mit dem Stift auf das Notizbuch. "Soso, ein ganz verstockter Bursche, was? Macht nichts, ich habe den ganzen Tag Zeit. Also - wie ist ihr Name?"

Ein schiefes Krächzen war die einzige Antwort, die er von dem verstockten Federvieh bekam, welches gerade von seinen Artgenossen weggeschubst wurde, damit es den komischen Kauz da beschäftigte, während sie sich um das unbewegliche Etwas kümmerten.
"Aha. Das ist ein Künstlername, nehme ich an? Und wie standen sie zu dem möglicherweise toten Etwas dort am Boden?"
Inspektor Brot wühlte in den Taschen des leicht riechenden Etwas herum und fand eine Visitenkarte: "Maalus 'Der Veredelte' Schattenfeuer - Hobby-Zauberer - Ich kann Kaninchen und Tote herbeizaubern. Buchen sie mich noch heute, bevor die letzten Toten weggelaufen sind!"

Der Geier schaute ihn nachdenklich an und fragte sich, ob sein Gegenüber vielleicht essbar war.

"Und nun verschwinden sie bitte vom Tatort, Brotland Yard übernimmt jetzt!" Er scheuchte die Vögel weg, um Platz für die Absperrung zu schaffen.
Diese krächzten protestierend und flatterten wild umher, kackten ihm ein letztes Mal auf den Kopf und verschwanden am Horizont, auf der Suche nach einem anderen Opfer, welches keine nervigen Freunde hatte.



PS: ich quäle euch jetzt solange weiter mit den verdammten MSPaint-Bildern, bis sich ein Freiwilliger meldet. Razz
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Die größte Erfindung der Menschheit
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 19.05.2010, 16:00
An einem sonnigen Dienstagabend trafen sich die beiden Hobby-Magier Kendis und Penda, um endlich ihre neuestes Experiment zu vollenden - das niemals schmelzende Soft-Eis.

Über die Zutaten waren sich die Beiden noch nicht ganz einig, bisher hatten sie es nur geschafft, sich auf eine Geschmacksrichtung festzulegen.
Für den Prototypen der schmelzfesten Eiscreme war vorerst nur Froschgeschmack vorgesehen, schließlich gab es das Zeug in der Gegend in Hülle und Fülle.

Die restlichen Zutaten wurden in tagelangen und lebensgefährlichen Experimenten vorbereitet, getestet und wieder verworfen.
Jeder von uns, der einmal versucht hat, im Keller seines Hauses selbst das Wasser des ewigen Lebens herzustellen, kann sich vorstellen, wie schwierig erst die Erfindung von Eis sein muss.

Bei den Ideen bedienten sich die beiden schamlos aus Krawummsel Flutzboings Bestseller "Meine großartigsten Erfindungen"; vor allem das Rezept für waschfeste Magier-Unterwäsche hatte es ihnen angetan.
Was wasserabweisend war, konnte auch nicht schmelzen.

Und so zerstampften und mixten sie Dutzende von Zutaten für das neue revolutionäre Eis, bis sie endlich ein vielversprechendes Resultat erhielten, welches Penda beinahe den Fuß zerschmetterte, als es vom Tisch rollte.

Sollte dies der lang ersehnte Durchbruch sein? Die Rettung der Menschheit war zum Greifen nah!

Vorsichtig leckte Kendis einmal an dem Eisklumpen und erstarrte augenblicklich zu einer bewegungslosen Stele.
Penda blickte seinen Kumpanen besorgt an, da er nicht ganz einordnen konnte, ob dies nun ein gutes oder schlechtes Zeichen war.

Als sein Magierkollege sich nach ein paar Minuten jedoch immer noch nicht rührte, verpasste er ihm mit seinem Kohlestift einen neuen Bart und stahl ihm die Socken. Immerhin hatten die Teile weniger Löcher als seine eigenen Strümpfe.

Danach starrte er nachdenklich das Eis an, das vor ihm auf dem Tisch lag und sich beharrlich weigerte zu schmelzen.
Schließlich siegte die Neugier über den Selbsterhaltungstrieb und er leckte ebenfalls an dem Eis.


Und wenn sie nicht geschmolzen sind, so stehen sie noch heute sinnlos in der Gegend herum.
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Die Rettung der Jungfrau - ein Theaterstück(leider ohne Akt)
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 19.05.2010, 15:41
Meine Damen und Herren, willkommen zur Vorführung des neuen Stücks unserer Grenzland-Theatertruppe.
Wenn sie nicht gerade sinnlos in der Gegend herum patroullieren, erfreuen sie die Einwohnung Odus' mit ihren künstlerischen Darbietungen.


Szene 1: ein als Drachenhöhle umgebauter Hühnerstall, in dem diverse vermummte Gestalten "Huh huuuuuuh!" schreiend herumwuseln, um eine schön schaurige Atmosphäre zu erzeugen.

Irgendeine Jungfrau - angeblich eine Nichte von einem Bekannten eines Onkels der Schwester von jemandem, der schon mal Lucans Zitadelle besichtigt hat - lümmelt notdürftig gefesselt (Drachen haben es nicht so mit dem Knüpfen von Knoten und die junge Dame kannte sich leider auch nicht so mit den verschiedenen Knotenarten aus, so dass sie dann einfach nur eine Schleife an ihren linken Arm band) im Swimmingpool herum, während ein großer böser Drache vor ihr auf und ab stiefelt und faucht.
"Grr, wo bleibt dieser Befreier nur? Ich habe noch vier Ritter zu töten in diesem Monat, um meinen Soll zu erfüllen!"
"So beruhigt euch doch, werte Toxxulia. Ich bin mir sicher, dass er gleich erscheinen wird, um mich zu retten." Die Jungfrau nippt an ihrem Drink, während sie die Drachin besorgt beobachtet.
"Hah, das soll er mal versuchen. Ich werde ihn rösten und ausstopfen und und und...ja, das werde ich!" *Einspielung dramatischer Musik durch die Amateurkapelle*


Kurzer Umbau für Szene 2: Irgendwo draußen an der frischen Luft und recht weit weg.

Ein dick gepanzerter Ritter klappert keuchend über die Landstraße, während sein Gaul gelangweilt hinter ihm her trabt.


Szene 3: wieder in der Höhle, die Stimmungsmacher im Hintergrund haben bereits Feierabend und liegen friedlich schnarchend in der Ecke.

Toxxulia ist noch dabei, sich für ihren nächsten Auftritt zu schminken, als sich der Vorhang wieder öffnet. Klappernd fällt das Schminkzeug zu Boden.
"Huch! Ich meine, wo BLEIBT dieser Ritter? Ich verliere gleich die Geduld. Vielleicht sollte ich ja stattdessen lieber euch opfern?"
Die Drachin wirkt nachdenklich. "Ich muss nur irgendwo eine Ritterrüstung auftreiben. Es merkt doch niemand, wer wirklich darin steckt."
"Aber, aber. Liebe Toxxulia, ihr wollt doch nichts Unüberlegtes tun. Ihr würdet das sicher eines Tages bereuen."
"Pah, keine Widerworte. Ihr werdet sterben und dieser unpünktliche Ritter ist als Nächstes dran!" faucht die Drachin gereizt.

"Hach!" Die Jungfrau sinkt scheinbar ohnmächtig zu Borden, genau auf das Schminkzeug, um mit einer Nagelfeile symbolisch die Schleife aufzutrennen. Ihrer Fesseln beraubt stürzt sie sich auf Toxxulia und bohrt dieser den Absatz ihrer Hackenschuhe in die Klaue, woraufhin diese schreiend und fluchend aus der Höhle humpelt.


In diesem Augenblick stolpert der Ritter ächzend in den Stall.. äh die Höhle, völlig außer Puste. "Entschuldigt die Verspätung, holde Maid, aber ich wurde unterwegs durch ein Volksfest aufgehalten. Sie hatten sogar ein ganzes Schwein geschlachtet und ich habe euch extra ein Stück aufgehoben." Er wedelt stolz mit einem Stück Schweineohr in der Luft herum.

*Der Vorhang fällt*

*Stehender Applaus vom Publikum*

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Untergang einer Dynastie
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 15.05.2010, 20:44
"Oh, mein Kopf..." stöhnte es aus einer Ecke des Magierturm. Hunzkelsens war endlich aus dem Koma erwacht und rieb sich die Schläfen.
"Das waren viel zu viele Kirschen. Nächstes Mal nehme ich lieber mehr Bier."

Aus einer anderen Ecke des Turmzimmers erklang ein lautes Fluchen.
Offenbar waren Krawummsel Flutzboing ein paar seiner magischen Zutaten entkommen und durch die offene Tür geflüchtet. Er konnte nur hoffen, dass sie niemand dabei beobachtet hatte, wie sie aus dem Turm kamen.

Während die beiden alten verkaterten Zauberer kramphaft versuchten, wieder auf die Beine zu kommen, wurde das Universum plötzlich von einem Parallelbild überlagert, welches seit drei Wochen auf seinen Einsatz wartete und dringend ablaufen wollte, bevor es in den wohlverdienten Feierabend schweben konnte.

Und so wuselte anstelle der beiden Zaubererfuzzis ein kleiner farbenfroher Käfer durch die Landschaft, bis er auf etwas ziemlich Interessantes stieß; die Überreste einer anscheinend recht toten Person.
Das Schauspiel wurde von einem alten Bekannten beobachtet, dem Assassinen Asturion.
Unser Held war weiterhin auf der Suche nach Gold (gern auch Platin), Abenteuern und allem was damit zusammenhing und ihn möglichst reich machen konnte.
Er löste sich langsam aus dem Schatten und betrachtete das Opfer näher.
Der Tote hielt irgendetwas in der Hand, eine Schriftrolle auf der "Schatzkarte" stand.
Ah, der gute alte Schatzkarte-in-der-Hose-Trick.

Zur Erklärung für diejenigen unter uns, die nicht so mit der Schatzsuche bewandert sind: einige besonders clevere Abenteurer hatten es sich zur Angewohnheit gemacht, ihre Schatzkarten in der Hosentasche zu tragen und stattdessen ein benutztes Taschentuch in der Hand zu halten, in der Hoffnung, dass Plünderer darauf hereinfallen würden.

Zugegebenermaßen eine recht aberwitzige Idee, aber niemand hatte je einen Plünderer getroffen, der jubelnd durch die Gegend lief und schrie: "Juhu, ich habe eine Schatzkarte in der Hose eines Toten gefunden!"
Und so hielt sich die Legende weiterhin hartnäckig unter der Abenteurerfraktion.

Asturion lachte leise in sich hinein, griff dem toten Männchen in die Hosentasche....und zog sie angewidert wieder heraus.
Anscheinend waren diese Leute hier nicht so fortschrittlich wie er gedacht hatte.
Er wischte seine Hand am Hosenbein des Verstorbenen ab, der vermutlich nichts dagegen hatte und krallte sich die Schatzkarte aus dessen Hand.

Wie nicht anders zu erwarten, fanden sich darauf diverse gerade und krumme Linien, sowie ein X, welches ihn ganz besonders interessierte.

Vorsichtig schritt er den auf der Karte aufgezeichneten Pfad ab, bis er nach weiteren 20 Metern den Punkt erreicht hatte, welchen das X hoffentlich markieren sollte.

Vor ihm befand sich.......ein Grabstein. Asturions Herz schlug schneller, während er die Inschrift studierte.

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Mit Hilfe seines Universalsuperassassinenmehrzweckwerkzeugs buddelte er das Grab auf, während er nervös um sich schaute, bis er auf eine Kiste stieß.
In dieser befanden sich nebst etwas Kleingeld und einer spärlichen Opfergabe ein paar Schulterstücke, welche er einsteckte, um sie im nächsten Kaff zu versilbern.
Schnell buddelte er das Loch wieder zu, bedeckte es mit ein paar Gnomen, die lautstark gegen die grobe Behandlung protestieren - was er mit ein paar Hieben seines Spezialwerkzeugs rasch beendete - und verkrümelte sich pfeifend.


PS: Während die Grabschändung erfolgte, ging eine Welt weiter eine ganze Dynastie unter (nur um den Bogen zum Titel zu spannen). Smile
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Chroniken des Theerors - Kapitel 2
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 15.04.2010, 18:57
Es geschah vor langer, langer Zeit in einem weit entfernten Land auf der anderen Straßenseite....

Oberzauberwuselmeister Rupertus Hunzkelsens werkelte in seinem Arbeitszimmer hoch oben im Magierturm an einem neuen Rezept für Duftöl, welches er sehr günstig von einer Hexe erstanden hatte.
Er kippte vorsichtig den letzten Tropfen in die Flüssigkeit, welche sich mit einem lauten Knall in etwas äußerst unangenehm Riechendes verwandelte. Das war eindeutig zu viel Schwefel gewesen. Der Zauberer fluchte laut vor sich hin und stampfte wütend durch den Raum, bis ihm der weise Rat seines Leibarztes und Kurpfuschers einfiel: bei Stress erst einmal tief durchatmen, um sich zu beruhigen.
Instinktiv atmete er tief ein....und fiel sofort ob des üblen Gestanks in Ohnmacht. Ohnmacht

Geraume Zeit später in einem anderen Universum gleich um die Ecke: eine kleine Summselfliege summte glücklich vor sich hin, bis ihr gemütlicher kleiner Ausflug jäh durch eine Fensterscheibe gestoppt wurde und sie ihr glückliches eintägiges Leben mit einem leisen "Örks!" aushauchte.
Mehr Worte hatte sie in der kurzen Zeit leider nicht gelernt, sonst hätte sie wohl einen etwas dramatischeren Abgang gewählt.

Zur gleichen Zeit in unserem Universum: Rupertus H. war endlich aus seinem Besuch im Reich des kleinen Faultiers zurückgekehrt und schleppte sich zum Fenster, um den Gestank im Turmzimmer loszuwerden.

Dabei wurde er fast von einer Fliege umgekachelt, die haarscharf an seinem Ohr vorbei Richtung Bücherregal rauschte. Waah

Beim Blick aus dem Turmfenster fiel ihm in großer Entfernung eine merkwürdige Gestalt auf, die sich durch die Gegend schleppte. War das wirklich ein Brot auf Beinen?
Der alte Zauberer war verwirrt. Er musste wohl träumen; das waren bestimmt noch die Nachwirkungen von dem misslungenen Experiment.


Für weitere Überlegungen blieb jedoch keine Zeit, da ihm ein Blick auf die Sanduhr verriet, dass sein Kollege bald aufschlagen müsste.
Bei der Sanduhr handelte es sich natürlich um das allerneueste Modell.
Ein kleiner Goblin in einer durchsichtigen Box schaufelt unablässig Sand von links nach rechts und schreit irgendwann etwas Unverständliches, das Experten als Uhrzeit interpretierten. Tatsächlich bedeutet es jedoch so etwas wie: "Verdammter Sauladen hier! Ich arbeite schon seit 1 Stunde, wo bleibt meine Ablösung?! Und wieso gibt's hier nichts zu essen?"

Plötzlich klopfte es lautstark an der Tür des Turmzimmers. Hunzkelsens torkelte noch leicht benommen zur Quelle des nervigen Geräuschs und öffnete.
"Ah, kommt herein, werter Freund. Habt ihr alle Zutaten bekommen?"


Bei dem Angesprochenen handelte es sich um den sehnlichst erwarteten Zaubererkollegen Krawummsel Flutzboing, seines Zeichens ebenfalls Oberzauberwuselmeister, einen Titel, für den man seeeeehr lange zaubernd herumwuseln musste. Grob geschätzt 157,0796325 Jahre, wenn man sich die beiden alten Zausel so ansah.


Er nahm seinen Zauberstab herunter, mit dem er gerade noch die Tür einschlagen wollte und schüttelte sehr enthusiastisch die Hand seines Kollegen.
"Aber sicher doch, mein alter Freund. Alle bis auf das Bier, hicks. Leicht war es aber nicht, kann ich euch sagen. Wisst ihr wie lange ich angeln musste, bis ich endlich einen Sonnenbarsch mit nur einem halben Schwanz gefangen habe?"
Krawummsel griff in seinen Zaubererhut und kramte die Liste und die gesuchten Zutaten heraus.

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"Ah, sehr schön." Hunzkelsens rieb sich die Hände (vor allem vor Schmerzen). "Bier ist kein Problem. Das habe ich hier noch irgendwo herumstehen. Dann wollen wir uns mal ans Werk machen." Er griff sich einen großen Krug aus einem Regal und stellte ihn auf den Tisch.
"Bier. Bier....Wo zum ....Ah, da!" Er griff in eine kleine Dose, nahm eine unscheinbar aussehende Pille heraus und warf sie in den leeren Krug.

Am Boden angekommen, verwandelte sie sich in eine kleine Einweg-Fee, die kurz mit ihrem Zauberstab herumwackelte und anschließend in einem Liter Dunkelbier ertrank, der aus dem Nichts in dem Gefäß auftauchte.



Krawummsel Flutzboing warf nacheinander mehrere der mitgebrachten Ingredienzien in den Krug und beobachtete interessiert die Färbung des Biers, die langsam von recht dunkel in ziemlich undefinierbar überging.
"Wieso eigentlich diese merkwürdige Geheimzutat?" hakte er nach, während er die Runen geräuschvoll in den Krug plumpsen ließ.

"Och, die ist nur für den Geschmack." Hunzkelsens warf die letzte Zutat ein und rührte kräftig um.
Nach einiger Suche fand er sogar noch zwei recht sauber aussehende Humpen, die er vorsichtig mit dem Gebräu füllte.


Sein Gast nippte vorsichtig an dem Getränk und schnalzte mit der Zunge. "Ah, schmeckt interessant. Irgendwie wie....Hühnchen mit einem leichten Nachgeschmack nach hellgrün."
"Ja, ganz gut für den ersten Versuch." Sein Zaubererkollege gönnte sich ebenfalls einen Schluck von der Brühe. "Beim nächsten Mal versuche ich es aber mal mit drei Runen. Ich tendiere ja eher zu hellblau." Prost
(Kommentare lesen | 1)
Chroniken des Theerors - Kapitel 1
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 07.04.2010, 20:31
Unsere anonyme Quelle hat uns ein weiteres streng geheimes Dokument aus dem Privatbesitz von Roehn Theer zugespielt.
Angeblich unter lebensgefährlichen Umständen aus der Festung des Feindes herausgeschmuggelt.


Tag 4: Musste mir heute ein neues Tagebuch kaufen, mein altes ist spurlos verschwunden. Hat bestimmt mit diesen Fremden zu tun, die heute aufgetaucht sind. Haben mich angegrinst und mir bunte Perlen und einen hübschen Orden versprochen, wenn ich mit ihnen gehe.
Bin noch unentschlossen. Aber die Perlen sahen toll aus.
Muss mich langsam um die Schatten kümmern. Ich glaube herausgefunden zu haben, wie ich sie besiegen kann. Die Schatten werden unter Licht sichtbar!
Ich werde ihnen heute Nacht eine Falle stellen. Brauche unbedingt mehr Kerzen.
Außerdem einen Kescher oder einen großen Topf um sie einzufangen. Und einen Köder. Köder ist wichtig.


Tag 5: Was für ein Reinfall. Habe versehentlich eine meiner Glücksrunen in die Luft gesprengt. Irgendjemand muss die Kerzen gegen Sprengstoff ausgetauscht haben. Verdammte Schatten!
Die Köder sind auch weggelaufen. Ich hätte die Gnome wohl anbinden sollen.

Die Fremden sind auch wieder da. Diesmal haben sie mir ein schönes Bild mitgebracht und mich zum Schach eingeladen.
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Mmmh, Schach.
Ich war mal Schachmeister. Habe den amtierenden Champion besiegt, als ich in der 7. Runde seinen ungedeckten König aufgegessen habe.
Denke, ich werde mit ihnen gehen. Ich verstecke dich solange an einem todsicheren Ort, am besten unter der Matratze. Da kommt bestimmt niemand drauf.
(Kommentare lesen | 2)
Was lange währt, wird endlich tot.
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 31.03.2010, 12:25
...oder "Kämpft ihr etwa immer noch?"



"Ah, es ist soweit. Der Entwurf ist fertig."
Der sichtlich aufgeregte Professor winkte seinen Assistenten zu sich und wedelte mit einem vollgekritzelten Stück Pergament herum.

"Ich habe hier mal den Operationsplan skizziert. Die besonders sensiblen Stellen habe ich mit roten Linien markiert. Also machen sie sich an die Arbeit und schaffen sie mein Meisterwerk. Vergessen sie nicht die passenden Köpfe zu besorgen, die letzten sind uns gestern ausgegangen."
"Wuahahahahaha!" *Dämonisches Lachen unso*

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Der Assistent seufzte und schnappte sich die Instrumente.
Nach gefühlten 55 Stunden war es dann soweit - die Operation war beendet.

Der Assistent wischte sich den Schweiß von der Stirn. "Fertig. Es sollte jeden Moment aufwachen."
"Ah, sehr schön, lassen sie doch mal....was ist das denn?" Der Professor blickte erschüttert auf die Köpfe.
"Ja, Entschuldigung. Aber so kurzfristig konnte der Schlachter nichts anderes mehr auftreiben. Sie wollten ja unbedingt drei frische Köpfe."
"Hmpf. Na wenigstens lächeln sie genauso wie auf meinem Plan."


Langsam kam das Ding zu sich, stand auf, grunzte kurz etwas... und kippte vornüber.
Der Professor wandte sich freudestrahlend an seinen Assistenten: "Es lebt! Es braucht unbedingt einen Namen. Ich nenne es: Oxdaxius!"
"...mortis" murmelte der Assistent.
"Ach, sie sind so ein Pessimist. Schauen sie doch nur. Es hat mich Papa genannt!"
"Hat es nicht. Das klang eher nach Örksgraarglgmpfff, bevor es tot umkippte."
"Es hat Papa gesagt! Und es ist NICHT....oh. Es ist tot. Verdammt."


Der Professor blinzelte einmal in Richtung der toten Kreatur, bevor er sich wieder dem Assistenten zuwandte: "Ein Rückschlag wirft uns nicht um. Lassen sie uns eine neue Kreatur erschaffen. Noch größer, noch gefährlicher. Und diesmal sagt sie gefälligst Papa!"


Der Professor saß schon wieder an einer neuen Zeichnung.
"Das Gleichgewichtsproblem kriegen wir hin, wir bauen einfach mehr Schwänze an..." *kritzelkrakel*
"Nein, dann bricht es nur in der Mitte auseinander. Es darf nicht mehr als zwei Köpfe haben." warf der Assistent ein.
"Ach Mensch, sie sind so ein Spielverderber. Aber dieses Mal suche ich die Gesichter aus." *herumkritzel*



"Was sollen wir mit der Leiche machen?" Die Frage kam von einem der Gehilfen.
"Ach, stopfen sie ihn aus und stellen sie ihn irgendwo in die Pampa."

Und so kam es, dass das arme tote Oxdaxius sich in irgendeiner entlegenen Ecke der Welt wiederfand, nur mit einem Schild um den Hals:
"Hallo liebe Besucher,
ich bin ein grausames Monster.
Ich bin gekommen, um die Welt zu erobern und hoffe auf ihre Kooperation.
Vielen Dank."
(Kommentare lesen | 6)
Chroniken des Theerors - Prolog
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 29.03.2010, 22:40
Die Norrathsche Allgemeine hat den Coup des Jahrtausends gelandet! Die Redaktion konnte von einem anonymen Anbieter sehr günstig die Original Tagebücher von Roehn "Godslayer" Theer ersteigern.
Exklusiv bei uns könnt ihr einen Einblick in diese hochbrisanten Dokumente erhalten. Book

Also haltet euer Popcorn fest! Popcorn



Tag 1: Hallo, liebes Tagebuch. Heute habe ich dich endlich gekauft. Ich brauche dringend jemanden zum Reden, der mir zuhört.
Ich glaube ich werde verfolgt. Höre Stimmen. Müssen irgendwo aus der Nähe kommen.
Palast ist bestimmt verflucht.
Deswegen war er wohl auch so billig. Habe bei genauerer Untersuchung der Gemäuer diverse Untermieter gefunden. Anscheinend wohnen die schon länger hier. Habe ihnen angeboten, weiter für Miete zu bleiben und sie zur Einweihungsparty eingeladen.
Ein alter Typ, irgendein Leutnant. Kennt wahrscheinlich tolle Kriegsgeschichten. Die Namen der anderen Leute habe ich wieder vergessen. Habe sie aber trotzdem eingeladen, vielleicht sind sie ja nett.

Party war toll. Habe ihnen eine meiner alten Geschichten erzählt, wie ich damals einen Gott erledigt habe. Haben gelächelt und geklatscht. Glaube sie waren begeistert.
Die meisten sind verschwunden, als ich mir gerade etwas Neues zu trinken geholt habe.
Nur drei Gäste schliefen in einer Ecke an der Bar. Vermutlich Drillinge, sahen alle gleich aus.
Schade, habe ihnen noch gar nicht erzählt, wie ich einmal ganz allein den Mond fast wieder zusammengeklebt habe.



Tag 2: Die meisten Untermieter sind über Nacht ausgezogen. Bin verwirrt. Nur die 3 komischen Typen sind noch da und starren mich an.
Habe ihnen noch weitere Schwanks aus meiner Jugend erzählt. Sie sahen nicht begeistert aus. Vermute, dass sie noch Restalkohol vom Vorabend hatten und mich nicht hören konnten. Habe ihnen Tee angeboten. Keine Reaktion.



Tag 3: Die Drillinge sind auch nicht mehr da. Hoffe, dass sie Einkaufen sind, die Speisekammer ist seit der Party fast leer.
Dafür höre ich diese Stimmen wieder. Bin mir nun sehr sicher, dass ich verfolgt werde.
Habe Schatten gesehen. Vermute, dass einer davon zu mir gehört.
(Kommentare lesen | 3)
Die Nacht der lebenden Brote
Ankündigungen Poster: Luhai - Datum: 23.03.2010, 20:33
Heute erzähle ich euch eine kleine charmante und bewegende Geschichte (Kel wünschte sich irgendwas mit Charms und Teleports darin. Razz).

Es war einmal vor langer, langer Zeit...also mindestens vor dem Mittagessen. Für einen Halbling, der seine Jumjum-Kekse bereits alle verdrückt hat, also eine halbe Ewigkeit!
Oh, und das Ganze spielte ja auch noch in einer ganz anderen Welt. Da sind die Halblinge ja noch vieeeeel hungriger, jawohl!

Anyway...es geschah also vor langer Zeit in einer weit entfernten Welt mit vielen hungrigen Halblingen unso...
*Seite umblätter*

Es war dunkel und kalt, schlimmer noch - es war verdammt kalt und ziemlich dunkel.
In der kalten Dunkelheit erhob sich eine schemenhafte Gestalt, rieb sich den Kopf und murmelte: "Verdammtes Bier!"
(Hach ist das schön, wenn man gemütlich vor sich hin fluchen kann, ohne Censored zu werden. Das wäre in einem verdammten Kinderfilm nicht möglich.)

Bei diesem schemenhaften fluchenden Etwas handelte es sich um keinen Geringeren als den unlängst verschollenen Inspektor Brot (M.I.A.), der hier offenbar irgendwo im Nirgendwo erwacht war.
Und das gefiel ihm ganz und gar nicht.

Eben noch am Arsch (hehe Razz) der Welt mit einem wichtigen Fall betraut und nun tja... wo?
Immerfrost war dies jedenfalls nicht.

Während er so vor sich hin sinnierte und die Gegend versucht einzuordnen, wurde er plötzlich und seeeehr langsam von einem Fussels-Streitwagen mit lauten "Huiiiii" und "Waaaaaaah!" überholt.

Fussels! Diese barbarischen und rücksichtslosen Mistkerle kannte er aus seinen Unterlagen.
Nicht einmal gehupt hatten sie!

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Wie sie zu dem Namen "Fussels" gekommen waren, wusste niemand mehr.
Fussels waren auf jeden Fall die schlechtesten Krieger des Universums.
Sie kämpften zum Beispiel nie bei schlechtem Wetter. Ganz besonders nicht bei Gewitter.
Einmal wurde während eines besonders heftigen Sturms eine ganze Armee Fussels aufgerieben, als ein Blitz mitten unter sie einschlug und sie alle aneinander klebten und davon schwebten.
Eine sehr ärgerliche Geschichte.

Inspektor Brot beschloss den kleinen Kerlen zu folgen. Irgend etwas würde in der Richtung schon zu finden sein, und wenn es nur eine Wand war, von der gerade elegant ein Fussels-Streitwagen abperlte.

Ein paar Minuten später entdeckte Brot einen dunklen Haufen auf dem Erdboden, welcher sich beim Näherkommen entpuppte als.....

Huuuuh, Spannung hochtreiben. Gaga
Ich bin mal kurz für 5 Minuten in der Küche, wehe ihr lest weiter!









Hey, das habe ich gesehen!

Also wo waren wir? Spannung, Ah, Haufen. Genau.

Dieses kompakte Häufchen Dunkelheit stellte sich als Handtuch heraus. Ein Handtuch mit einem kleinen Schuhabdruck darauf, etwa in der Größe des Streitwagens, der da vor Kurzem in Schneckengeschwindigkeit an ihm vorbei gerauscht war.

Inspektor Brots messerscharfer Verstand begann zu arbeiten.
Die Fussels waren ganz offensichtlich auf der Flucht vor etwas Bösem, etwas unglaublich Mächtigem.
Etwas so Mächtiges, dass es einfach so Handtücher auf den Boden werfen konnte.
Die Tatsache, dass die Fussels in die Richtung dieses Bösen ritten, unterstützte seine These noch.
Sie waren nicht nur als schlechte Kämpfer bekannt, sondern auch als unheimlich schlechte Navigatoren und waren wohl im Kreis geritten.


Vorsichtig roch er an dem Handtuch. Der Geruch kam ihm irgendwie bekannt vor. Wieso nur musste er gerade jetzt an Eisbier denken?
Der Inspektor schnappte sich einen herumliegenden Stock und drehte das Handtuch vorsichtig herum.
An der Innenseite prangte ein Schildchen:

"Eigentum von Perah'Celsis
Bei Verlust oder Verlaufen tun bring mich bitte zurück in mein Abscheuliches Labor
Vielen Gedankt"


Beim Herumstöbern in den Taschen des Handtuchs (es war ein ziemlich praktisches Handtuch, soviel ist sicher) fand er eine Zeichnung mit mehreren ihm äußerst bekannt vorkommenden Typen darauf.

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Diese Leute kannte er doch...Inspektor Brot rieb sich nachdenklich den Bart, bevor er die Zeichnung einsteckte und weiter Richtung ...äh... da drüben wanderte.
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Forensicherheit

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